Archiv: Dezember 2021

Pflegeimmobilie

17.12.2021 | Pflegeimmobilien

Demographischer Wandel Der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung steigt und damit die Nachfrage nach passendem Wohnraum. Die deutsche Bevölkerung ist schon heute die älteste in Europa- mit weiter steigender Lebenserwartung. In 2060 wird jeder siebte Einwohner über 80 Jahre alt sein. Bis 2060 wird die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,8 Mio. auf 4,8 Mio. steigen. Kosten und –übernahmen für einen Pflegeplatz Pflegekosten Unterkunft Investitionen (z.B. Instandhaltung etc.) Die gesetzlichen Pflegekassen übernehmen davon zwischen 125€ (Pflegegrad 1) bis zu 2.005€ (Pflegegrad 5). Die Differenz zwischen den Kosten und dem Pflegegradsatz tragen die Bewohner aus Eigenmitteln wie Renten, Kapitalerträgen, privaten Pflegeversicherungen, Mieten, etc.. 7 Vorteile einer Investition in Pflegeimmobilien Risikoarme Kapitalanlage in einen Wachstumsmarkt. Geringer Aufwand für Vermietung, Veraltung, Renovierung. Inflationsausgleich Regelmäßige Mieteinnahmen. Zuschüsse staatlicher Sozialkassen. Besicherung durch Grundbuch Langlaufende Mietverträge über bis zu 30 Jahren. Steuervorteile durch Abschreibung und steuerfreie Verkaufserlöse nach 10 Jahren. Kontakt [vfb id=100002]  
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Bank

08.12.2021 | Banken kommen Pflicht zur Negativzinsen-Erstattung nur schleppend nach

Im April hatte der Bundesgerichtshof geurteilt, dass Banken nicht einseitig per AGB-Änderung „Verwahrentgelte“ einführen dürfen. Die Kunden müssen solchen Negativzinsen auf ihr Guthaben zustimmen, es reicht nicht, wenn sie nicht widersprechen. Daraus leitet sich ein Rückerstattungsanspruch ab. Diesem kommen die Banken offenbar nur unwillig nach, wie heiß gelaufene Beschwerde-Hotlines bei der Finanzaufsicht belegen. Die BaFin forderte die Geldhäuser nun auf, unverzüglich die „notwendigen Schritte“ einzuleiten. Offen ist allerdings noch, für welchen Zeitraum die Kunden zu Unrecht gezahlte Negativzinsen zurückfordern können. Die Zahl der in Deutschland aktiven Banken, die Verwahrentgelte verlangen, ist mittlerweile auf über 500 gestiegen. Für Aufsehen sorgte Ende November ein – noch nicht rechtskräftiges – Urteil des Landgerichts Berlin, das die Zulässigkeit von Negativzinsen auf Tagesgeld- und Girokonten-Einlagen bestritt. Während die Kreditwirtschaft von einer Einzelfallentscheidung spricht, möchte der klagende Verbraucherzentrale Bundesverband ein höchstrichterliches Verbot von Verwahrentgelten erwirken.
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Skyline

02.12.2021 | Immobilienpreis-Blasengefahr in Frankfurt und München

Kein anderer Metropolen-Immobilienmarkt weltweit ist derart überhitzt wie der in der Bankenstadt Frankfurt am Main. Zu diesem Schluss kommen Analysten von UBS Global Wealth Management, die Zahlen bis Mitte 2021 ausgewertet haben. In das Ergebnis fließen neben den Immobilienpreisen Fundamentalfaktoren wie Wirtschafts-, Einkommens- und Bevölkerungsentwicklung ein. Auch München gehört zu den fünf Metropolen weltweit mit dem höchsten Blasenrisiko, neben Toronto, Hongkong und Zürich. An diesen Standorten sei das „potenzielle Ausmaß einer Preiskorrektur“ am größten. Im Durchschnitt der 25 analysierten Metropolen stiegen die Eigenheimpreise inflationsbereinigt zwischen Mitte 2020 und Mitte 2021 um 6 Prozent, so viel wie seit 7 Jahren nicht mehr. Neben den günstigen Finanzierungskonditionen führen die Studienautoren den Preissprung auch auf die Lockdown-bedingt gewachsene Bedeutung der eigenen vier Wände zurück. Zudem hätten höhere Sparquoten und die gut laufenden Börsen für zusätzliche Liquidität gesorgt.
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